M'eraLuna 2009 - Teil 1 - Freitag

August 12 2009

Wir sind wieder zurueck vom M’eraLuna 2009 und ich hatte inzwischen (fast) zwei Naechte Schlaf. Jetzt ist es Zeit fuer eine Zusammenfassung.

Das wichtigste zuerst: Man merkte ganz deutlich das Scorpio das Mera zu einem familientauglichen Rockfestival umfunktioniern will.

(Bis drei zaehlen und den letzten Satz nochmal lesen.)

Doch nun zum Bericht:

Freitag - Anreise: Da Kathrin am Donnerstag noch bis spaet in die Nacht arbeiten musste, sind wir nicht - wie geplant - schon Donnerstag abend, sondern erst Freitag morgen losgefahren.

Aufgrund von ein paar “last minute” Verzoegerungen wurde es dann sogar Freitag mittag. Die Strafe folgte sofort. 1 12 Stunden bis Heilbronn (etwa 70km) - Dank der grossen Baustelle zwischen A81 und A6 :(

Nochmal ueber 1h bis wir endlich auf der A7 (noerdlich von Wuerzburg) waren.

Vor Fulda war dein ein Golf-Fahrer so freundlich sich auf gerader Strecke ohne fremde Hilfe in die Mittelleitplanke zu bohren. Ihr ahnt as schon 90 Minuten fuer 5km. Nach einem Essensstop in der Naehe von Bad Hersfeld und dem geplanten Einkauf bei Goettingen kamen wir dann auch gegen 21:30Uhr in Hildesheim an. Mit einem kurzen Zwischenstop an der Tanke - Eis kaufen - fanden wir zuegig einen guten Platz auf dem Wohnmobilplatz.

Heisser Tipp am Rande: Eiswuerfel + Salz + Kuehlbox = kalte Getraenke fuer’s ganze Wochenende. Wichtig: Salz auf Eis … nicht andersrum …. Mist. Der Tag war halt doch schon lang.

Freitag - Ankommen: Der Aufbau des Pavillons gestaltete sich dann leider etwas schwierig. Wir besitzen mehrere und einer davon ist unser Ersatzteillager. Nun ratet mal welchen wir dabei hatten … richtig, den bei dem wir schon Stangen gepluendert hatten. Also kein Pavillon.

Im Dunklen - es war ja schon nach halb elf - noch eine Runde ueber den Zeltplatz gedreht, aber nicht wirklich jemanden gefunden. Irgendwann klingelte dann aber das Telefon und wir trafen uns noch mit Manuel (von Rough Sea Games in Mannheim).

Den abend dann relativ frueh (ca. halb zwei) ausklingen lassen … man braucht in meinem alter schliesslich seinen Schlaf.